Das Programm befähigt Führungskräfte, KI-Veränderungen zu verstehen, Vertrauen in ihren Teams aufzubauen und den Wandel aktiv zu gestalten. In Kleingruppen, mit Raum für Reflexion und echtem Praxistransfer.
Persönlich durch max. 10 Teilnehmende pro Kohorte
Führungskräfte ordnen KI realistisch ein, verstehen die Auswirkungen auf Rollen, Prozesse und Teamdynamiken und treffen fundierte Entscheidungen für ihren Bereich.
Sie erkennen technische, rechtliche, organisatorische und menschliche Risiken und setzen verantwortungsvolle Leitplanken für ihr Team.
Sie steuern KI-Veränderungen in ihrem Team, kommunizieren klar, setzen Prioritäten und nehmen ihre Leute mit, ohne sie zu überfordern.
Sie schaffen ein Umfeld, in dem Mitarbeitende psychologische Sicherheit empfinden und KI offen ausprobieren, Bedenken äußern und sich aktiv einbringen.
Jede Führungskraft verlässt das Programm mit einem individuellen Handlungsplan für die nächsten Schritte in ihrem Verantwortungsbereich.
Dieses Programm ist kein „Frontalunterricht“. Ihre Führungskräfte arbeiten aktiv: Sie reflektieren ihre eigene Situation, analysieren die von ihnen verantworteten Prozesse, diskutieren reale Herausforderungen aus ihrem Führungsalltag und entwickeln konkrete Lösungen für ihren Bereich. Jeder Baustein verbindet Wissensimpulse mit Arbeitsphasen, Austausch und Praxistransfer.
Wo steht Ihre Organisation in der KI-Transformation? Wo stehen Ihre Führungskräfte? Im gemeinsamen Auftakt-Workshop klären die Teilnehmenden die Ausgangslage, bringen ihre Fragen und Herausforderungen ein und definieren ihre persönlichen Ziele für das Programm. Das schafft Relevanz von Anfang an.
Führungskräfte brauchen kein Informatikstudium, aber ein fundiertes Verständnis davon, was KI leisten kann, wo die Grenzen und Risiken liegen und was das für ihren Verantwortungsbereich bedeutet. Die Teilnehmenden erarbeiten sich dieses Verständnis anhand von Anwendungsfällen und Werkzeugen, die für ihre Rolle relevant sind. Technische und rechtliche Risiken werden eingeordnet: Halluzinationen, Verzerrungen, Verfügbarkeit, Datenqualität, Datenschutz, Urheberrecht etc.
Einordnung auf Führungsebene mit konkretem Bezug zum eigenen Arbeitskontext.
Warum führt die Einführung von KI bei den einen zu Unsicherheit und Skepsis, bei anderen zu unkritischer Euphorie? Wie arbeiten Menschen langfristig produktiv und sicher mit KI zusammen?
Dieser Baustein geht in die Tiefe: Psychologische Dynamiken der KI-Nutzung, Automation Bias, Deskilling, Übervertrauen und Selbstwirksamkeit. Die Teilnehmenden reflektieren ihr eigenes KI-Nutzungsverhalten sowie ihr Führungsverständnis und erarbeiten konkrete Ansätze für ihr Team: Wie bleibt Urteilsfähigkeit auch langfristig erhalten? Wie wird Vertrauen geschaffen und erhalten? Wie wächst eine konstruktive KI-Kultur? Und welche Absprachen und Verhaltensregeln braucht das Team für den Umgang mit KI?
Nach diesem Modul sehen Sie KI aus einer neuen Perspektive!
KI verändert Prozesse, Rollen und Teamdynamiken gleichzeitig. Wie kommuniziere ich KI-Veränderungen? Wie baue ich Vertrauen und psychologische Sicherheit auf? Wie gehe ich mit Widerstand, Unsicherheit und unterschiedlichen Geschwindigkeiten im Team um? Wie setze ich Prioritäten, ohne zu überfordern? Die Teilnehmenden erarbeiten Kommunikationsstrategien, diskutieren Szenarien aus ihrem Führungsalltag und entwickeln Ansätze für die konkrete Steuerung des Wandels.
Praxisnah, mit Szenarien und Rollenwechseln aus dem Führungsalltag.
Wissen ohne Umsetzung verändert nichts. In diesem Baustein bündeln die Teilnehmenden alles, was sie in den vorangegangenen Modulen erarbeitet haben, in einen individuellen Umsetzungsplan: konkrete nächste Schritte für den eigenen Verantwortungsbereich, Prioritäten, Zeitrahmen. Jede Führungskraft präsentiert ihren Plan in der Gruppe und bekommt direktes Feedback.
Der Abschluss, der den Transfer in den Alltag sichert.
Das Format kombiniert verschiedene wirksame Methoden zur Entwicklung von Wissen, tiefem Verständnis und Umsetzungskompetenz in einem kohortenbasierten Entwicklungsprogramm:
Gemeinsamer Auftakt als Führungsteam, 6-8 Stunden, idealerweise in Präsenz. Die Teilnehmenden klären die Ausgangslage und definieren ihre persönlichen Ziele für das Programm. Hier entsteht die Basis für den gemeinsamen Weg.
Je Modul 90 Minuten Austausch in Kleingruppen (max. 10 Teilnehmende pro Kohorte). Hier werden Fragen geklärt, diskutiert, an den Herausforderungen der Teilnehmenden gearbeitet und voneinander gelernt.
Zwischen den Sessions arbeiten die Teilnehmenden auf unserer Lernplattform mit Wissensimpulsen, Videos und Reflexionsaufgaben. Inkl. Aufgaben für den Praxistransfer in den Arbeitsalltag.
Für Organisationen, die schnell starten wollen, bieten wir das Programm auch als zweitägigen Intensiv-Workshop an (Präsenz oder digital, ab 6 Teilnehmende). Der Entwicklungscharakter bleibt: Ihre Führungskräfte arbeiten aktiv an ihren eigenen Fragen und Herausforderungen.